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Seit über 30 Jahren erfolgt das Einstellen und Messen von Werkzeugen vorzugsweise und zum größten Teil berührungslos. Zum Einsatz kamen hier in der Vergangenheit Projektoren und seit mehr als 10 Jahren Bildverarbeitungssysteme. Beide Techniken arbeiten im Durchlichtverfahren bei dem durch eine Beleuchtung und eine Projektionsfläche des Schattenbildes der Schneide verglichen oder gemessen wird. Moderne Einstell- und Messgeräte verfügen des Weiteren über eine Auflichtbeleuchtung, um Schneiden hinsichtlich ihrer Qualität oder auf Verschleiß zu prüfen.
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| Quelle: C. Pfau | Stand: 10.02.2004 | |
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