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Ein Bearbeitungswerkzeug unterliegt grundsätzlich bei der Bearbeitung einem Verschleiß. Je nach zu bearbeitetem Werkstoff, Ausführung der Werkzeugschneide etc. ist diese Standzeit pro Werkzeug unterschiedlich. Verschiedene Bearbeitungsmaschinen sind in der Lage diese Standzeit des Werkzeugs zu verwalten. Eine sinnvolle Art diese Reststandzeit nach der Entnahme aus der Maschine zu nutzen, ist das Speichern derselben auf einem Werkzeugidentifikationschip. Dieser ist im Werkzeug fest eingebracht und beinhaltet entsprechend der Zeichenkette verschiedene Daten zum Werkzeug. Die auf diese Art übertragene Reststandzeit kann dann später genutzt werden um zu entscheiden, ob mit diesem Werkzeug noch eine weitere Bearbeitung durchgeführt werden kann, ohne dass es neu eingestellt werden muss oder die Wendeplatten getauscht werden. ZOLLER-Einstell- und Messgeräte verfügen selbstverständlich über alle für die Praxis wichtigen Varianten der Verwaltung der Reststandzeit oder auch der Restmenge.
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| Quelle: C. Pfau | Stand: 17.03.2004 | |
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