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Eine der herkömmlichen Spannarten zur Aufnahme von zylindrischen Werkzeugen ist das sog. Spannzangenfutter. Dies trägt innerhalb einer Überwurfmutter eine federnd verformbare Spannzange, welche pro Schaftdurchmesser ausgelegt ist. Derartige Spannarten verlieren auf Grund ihrer verhältnismäßig schlechten Wechsel- und Rundlaufgenauigkeit immer mehr an Bedeutung. Diese werden immer mehr durch Spannarten wie »Hydrodehn« oder »Schrumpfen« ersetzt. Nur in Ausnahmefällen stellen diverse Hersteller Hochgenauigkeitsfutter zur Verfügung, welche an die Rundlaufeigenschaften von Hydrodehn oder Schrumpfen herankommen. Für die ZOLLER-Einstell- und Messgeräte und die ZOLLER-Prüf- und Messtechnik ist die Spannart »Spannzange« allerdings ohne nähere Bedeutung.
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| Quelle: C. Pfau | Stand: 14.07.2004 | |
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